Sonntag, 29. April 2018

To all of my foreign readers A todos mis lectores extranjeros Para todos os meus leitores estrangeiros

I am very glad that my blog is read all over the world! And of cause I am also glad about the comments on my blog posts. 

But: How can you comment on my various themes without understanding what you read? My texts are written in german and most of you do not understand this language. So you simply cannot follow my topics. Therefore it's completely useless to write comments which I either do not read or publish, because they do not referr to the content of my blog.

So don't waste my or your time by writing senceless comments on themes you are not able to understand! Because nobody is interested in reading them!


Estou muito feliz que meu blog seja lido em todo o mundo! E de causa eu também estou feliz com os comentários em meus posts no blog.

Mas como você pode comentar sobre os meus vários temas sem entender o que você lê? Meus textos são escritos em alemão e muitos de vocês não entendem essa linguagem. Então você simplesmente não pode seguir meus tópicos. Portanto, é completamente inútil escrever comentários que eu não leia ou publique, porque eles não fazem referência ao conteúdo do meu blog.


Portanto, não desperdice meu tempo nem seu escrevendo comentários sem tema sobre temas que você não consegue entender! Porque ninguém está interessado em lê-los!


¡Estoy muy contento de que mi blog se lea en todo el mundo! Y por causa, también estoy contento con los comentarios en mis publicaciones de blog.

Pero: ¿cómo puedes comentar mis diversos temas sin entender lo que lees? Mis textos están escritos en alemán y la mayoría de ustedes no entiende este idioma. Entonces simplemente no puedes seguir mis temas. Por lo tanto, es completamente inútil escribir comentarios que no leo ni publico, porque no hacen referencia al contenido de mi blog.

¡Así que no pierdas mi tiempo o el tuyo escribiendo comentarios sin piedad sobre temas que no puedes entender! ¡Porque a nadie le interesa leerlos!

Dienstag, 17. April 2018

Ein bisschen Werbung muss sein!

Ich weiß: Lyrik ist ziemlich speziell und nicht jeder fühlt sich davon angesprochen. Wahrscheinlich haben viele Menschen die Erfahrung gemacht, dass Gedichte nur schwer zu verstehen sind und oft in einer Sprache verfasst werden, die nicht jedem zugänglich ist.

Meine Gedichte sind anders! Ich bemühe mich um eine klare Sprache, die jedem zugänglich ist, der bereit ist, sich darauf einzulassen. Und diejenigen Menschen, die meinen Blog regelmäßig lesen, wissen, dass die Themen, mit denen ich mich befasse, im besten Sinn alltäglich sind. Ich schreibe über alles, was mich bewegt und beschäftigt und natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz!

Wer also ein Herz für Lyrik hat, oder es entdecken möchte, ist bei mir an der richtigen Adresse:

Meinen Gedichtband "Zwischen den Zeilen" könnt ihr direkt bei mir für 7,50€ plus 1,50€ für Porto und Verpackung bekommen.

Mein neuester Gedichtband mit Liebesgedichten "So wie Du bist" ist über den Verlag erhältlich.

Ich freue mich auf zahlreiche neue Leser und über persönliche Rückmeldungen!

Samstag, 7. April 2018

Erste Erfahrungen mit Meditation

Ich möchte Euch hier einen kleinen Ausschnitt aus meinem neuen Buch vorstellen, der sich mit Meditation befasst, einem Thema, das mich schon sehr lange begleitet:


" (...) Eine ganz besonders intensive und schöne, sie erweiternde und vertiefende Form des Übens von Achtsamkeit ist die Meditation. Dieses Thema begleitet mich schon seit Jahren, ohne dass ich einen persönlichen Zugang dazu finden konnte. Mit Meditation verband ich trotz der starken Faszination, die sie auf mich ausübte, immer eine gewisse Scheu. Ich wusste lediglich instinktiv, dass ich mir damit etwas Gutes tun würde und es meiner seelischen und körperlichen Gesundheit sehr dienlich sein könnte, mich damit zu befassen.

Nun gibt es unendlich vielfältige Formen und weltanschauliche Ausrichtungen der Meditation, sodass es mir außerordentlich schwer fiel, die für mich passende Form zu finden. Und als der Freigeist, der ich nun einmal bin, habe ich eine instinktive Abneigung gegen jedwede Form der weltanschaulichen Beeinflussung, was meine Auswahlmöglichkeiten sehr einengte. 

Auch das schier unbegrenzte Angebot an geführten Meditationen im Internet erschwerte meine Suche zusätzlich. Denn es galt, eine möglichst freilassende und einfache, pragmatische Form der Meditation zu finden, ohne Schickschnack oder schwer zu verstehende mystische Erklärungen. Schließlich stieß ich, nachdem ich frustriert die Suche schon beenden wollte, im Internet auf einen kostenlosen dreiwöchigen, begleiteten Online-Einführungskurs, der mir zusagte.

Entgegen den weitverbreiteten Vorurteilen über Meditation, die immer wieder zu hören sind, hatte diese Form der Meditation überhaupt nichts Geheimnisvolles und Mystisches an sich. Auch ging es zu meiner Erleichterung weder um das Erlangen von wie auch immer gearteter „Erleuchtung“ noch darum, irgendwann ins Nirvana zu gelangen. Übrigens bedeutet das Wort „Meditation“ übersetzt nichts anderes als nachsinnen, nachdenken, sich üben, vorbereiten.

Es war zunächst sehr ungewohnt, mich jeden Morgen für zehn Minuten „nur“ auf meine Atmung und meinen Körper zu konzentrieren. Immer wieder schweiften meine Gedanken ab und ich vermochte nur für kurze Augenblicke, mich zu fokussieren. Dennoch spürte ich unmittelbar, dass ich nach der Meditation viel wacher und frischer war als sonst. Auch stellte ich schon nach wenigen Tagen fest, dass meine Konzentrationsfähigkeit sich deutlich zu verbessern begann. Insbesondere beim Schreiben bemerkte ich, dass mein Sinn für Details und meine Sorgfalt sich bereits nach kurzer Zeit spürbar veränderten. 

Eine weitere Auswirkung, über die ich mich noch immer sehr freue war, dass ich im Alltag noch viel gelassener und entspannter wurde als zuvor. Denn das Schöne an dieser Form der Meditation, die ich auch jetzt noch praktiziere ist, nichts erreichen oder erzwingen zu wollen. Sie ist absichtslos. Alles was währenddessen geschieht, ist frei von Anstrengung und vollkommen in Ordnung. Ich lerne dabei immer besser, das was geschieht, wertfrei und ohne Erwartungsdruck zu betrachten und mit offenem Interesse einfach hinzunehmen.

Inzwischen ist für mich ist das Erleben und Praktizieren von Achtsamkeit, gerade in Form von regelmäßiger Meditation, zu einer ganz bewusst gewählten, liebgewonnenen Gewohnheit geworden, auf die ich nicht mehr verzichten möchte. Das Besondere daran ist, dass ich gelebte Achtsamkeit dabei immer mehr als einen Moment der völligen Übereinstimmung und Harmonie mit mir erlebe, in dem für Unwohlsein, für Selbstzweifel oder gar für Krankheit schlichtweg kein Raum mehr vorhanden ist. Diese völlige Übereinstimmung mit mir und mit meiner Umgebung bedeutet für mich somit vollkommene, absolute Gesundheit.(...)"

Mittwoch, 4. April 2018

Erkältung


Ein wenig bin ich heut verschnupft
An meiner Nase hab gezupft
auf dass sie nicht mehr ganz so jucke
und ich beim Niesen nicht mehr zucke

Erkältung ist ne Quälerei
die hoffentlich ist schnell vorbei
Es juckt die Nase dröhnt der Kopf
Was bin ich für ein armer Tropf

Jetzt tu ich mir schon selber leid
Drum ist es allerhöchste Zeit
die freie Zeit nur zu genießen
und nicht in Selbstmitleid zerfließen

Es ist doch auch sehr angenehm
auf meinem Sofa so bequem
Kann im Moment dort einfach liegen
und lasse die Gedanken fliegen

Dabei ich lausche der Musik
Indessen ich zu Essen krieg
Drum so mich einfach nur verwöhne
Gänzlich entspannt zurück mich lehne

So hat die Auszeit auch was Schönes
und überhaupt gar nichts Obszönes
Stattdessen ist sie nur Genuss
Und mit der Jammerei ist Schluss