Mittwoch, 21. März 2018

Vom Dichten


Der Morgen eilte schon voran
bevor das Dichten ich begann
Sodass ich nun ich armer Tropf
zerbreche mir den vollen Kopf

Denn was nur soll ich heute schreiben
um freudig Zeit dir zu vertreiben
dazu dir auch ein Lächeln schenke
Ich mir das Hirn dabei verrenke

Doch schon reiht Zeile sich an Zeile
Damit’s geschrieben wird ich eile
von Reim zu Reim ganz von allein
Ach könnt‘ es immer doch so sein

Ganz plötzlich bin ich inspiriert
und weiß nicht was da jetzt passiert
Was soll’s ich folge dieser Spur
Schau nicht mehr länger auf die Uhr

Ich lasse nur die Worte fließen
und nicht von Leere mich verdrießen
Die Worte formen sich im Nu
und ich schau dankbar dabei zu

Es ist und bleibt geheimnisvoll
Gerad deshalb finde ich es toll
welch großen Wortschatz ich doch hab
Er hält mich wunderbar auf Trab

Nur dich möcht‘ ich damit entzücken
Dann tief in deine Augen blicken
um deinen Spaß darin zu sehen
und meine Gabe zu verstehen

S‘ ist wichtig mir und keine Pflicht
Es nicht zu tun wäre Verzicht
und würde Schmerzen mir bereiten
könnt‘ ich nicht füllen diese Seiten

So bin und bleibe ich ein Dichter
Und die Gedanken werden lichter
je mehr den Reim ich kann gestalten
und Liebe ist darin enthalten

Es ist auch Liebe hin zu dir
mit der ich schreib‘ dies alles hier
Bin froh dass es mir so gelingt
und fühl mich heiter und beschwingt


Damit ist es auch schon vollbracht
Viel Freude hat es mir gemacht
Ich schicke es dir jetzt ganz schnell
Der Tag wird wunderschön und hell







Dienstag, 13. März 2018

Gedankendenkenfühlen


All die Gedanken und Gefühle
Mann ist das manchmal ein Gewühle
in dem man gern den Blick verliert
Unheimlich schnell ist das passiert

Anstatt sich bald zu fokussieren
beginnt dann schnell das Lamentieren
über die Vielzahl der Gedanken
die obendrein sich auch noch zanken

Und dann das Fühlen welche Pein
Ich lass es lieber ganz schnell sein
Ist es doch einfacher ganz ohne
Dann kümmert es mich nicht die Bohne

In Wahrheit liegt es nur an mir
Geordnet bring ich’s auf’s Papier
und weise meinem Denken Bahnen
Die Besserung kann ich erahnen

Genauso geht’s mir mit dem Fühlen
Darin werd ich nicht länger wühlen
Ich lasse es ganz einfach fließen
So kann es mich nicht mehr verdrießen

Doch noch ist es ein weiter Weg
Die Hoffnung dennoch weiter heg
dass alles sich zum Guten wendet
und meine Zeit ich nicht verschwendet

Schon spüre ich Erleichterung
Mache vor Freude einen Sprung
Mein Denken hat sich aufgeklart
vor weit’ren Fehlern mich bewahrt

Halte mich gerad für ziemlich weise
und hab wahrscheinlich nur ne Meise
Dennoch empfind ich neue Klarheit
Erkläre sie zu meiner Wahrheit

Zwar ist die Wahrheit relativ
erscheint wohl manchmal krumm und schief
Entscheidend ist dass sie erleuchtet
und meinen Geist stets neu befeuchtet

Dienstag, 6. März 2018

Gemeinsamkeiten


Ein neuer Tag bricht an und so
nicht länger müde sondern froh
betrachte ich was vor mir liegt
Hab meine Mattigkeit besiegt

Der neue Tag steckt voller Wunder
begrabe so des Gesterns Plunder
Besinne mich auf das was zählt
und habe Harmonie gewählt

Du bist da wohl ein Stückchen weiter
denn dir gelingt es froh und heiter
ganz ohne Schwere zu vertrauen
dem was du willst - nach vorn zu schauen

Indessen ich dafür dich ehre
und einen Einblick dir gewähre
in das was täglich ich vollbringe
und mich dabei zu gar nichts zwinge

Mit ganz viel Leichtigkeit genieße
ich mein Tun auf das so sprieße
all meine Kreativität
Denn dafür ist es nie zu spät

Befasse mich so wie auch du
mit Herzenswünschen – komm zur Ruh‘
Möcht‘ leben nur in dem Moment
drauf achten dass da nichts mehr klemmt

So ähneln sich doch unsre Wege
und die Gemeinsamkeit ich pflege
statt auf das Trennende zu sehen
um uns noch besser zu verstehen

Auch wenn dein Weg direkter ist
so ausdrückt wer du wirklich bist
und ich gelegentlich noch stehe
so ist’s doch Freiheit die ich sehe

Sie ist es die uns sehr verbindet
uns innig eint und so verschwindet
allmählich meine Pissigkeit
Ersetz sie durch Gelassenheit

Ich übe sie zu jeder Stunde
und so bin ich mit dir im Bunde
Auch über deine große Milde
bin ich an jedem Tag im Bilde
  
Das ist es was ich sagen wollte
Und auch wenn ich dir gestern grollte
ist es doch heute ganz vorbei
und liebe dich ich bin so frei




Donnerstag, 1. März 2018

Ziele


Wenn deine Nähe ich gespürt
bin ich im Innersten berührt
von so viel inniglicher Wärme
dass ich noch lange davon schwärme

Da ist so viel das mich erreicht
von deiner warmen schönen Schwingung
Und es erhellt mir die Gesinnung
macht wunderbar den Tag mir leicht

Dein Stolz auf mich deine Gebärden
sie lassen alles schöner werden
Mit großer Selbstverständlichkeit
verzeihst du mir auch jeden Streit

Verhilfst zu neuer Innensicht
beflügelst meine Fantasie
Fühle mich reich so wie noch nie
an Freude Glück und Seelenlicht

Mit deiner Güte deiner Milde
ich jeden Tag mich weiter bilde
auch um mich besser zu erkennen
und meine Stärken zu benennen

Drum ist es mir daran gelegen
die Liebe weiterhin zu pflegen
die uns so wundervoll verbindet
und sich in stetem Fluss befindet

Sie lehrt mich Dankbarkeit zu leben
und sie auf meine Weise auch zu zeigen
Vollkommenheit möcht‘ ich erstreben
mit dir in unserm Lebensreigen


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