15. August 2017

Die Verbildlichung von Wünschen

Wir haben unbegrenzte Möglichkeiten bei unseren Wünschen. 

Jeder Wunsch, den wir tatsächlich zu denken und fühlen vermögen, ist bereits Wirklichkeit. Lediglich unsere Grenzen im Denken verzögern die materielle Verwirklichung; denn nach Einstein ist Zeit ja relativ und im Idealzustand fallen die Äußerung des Wunsches und seine Verwirklichung in Eins zusammen. Und auch, wenn es schwer zu denken ist: Nach diesem Idealzustand zu streben, sollte unsere vornehmste Aufgabe sein!

Im Hier und Jetzt sieht es so aus: Wünsche ich mir zum Beispiel einen Computer, so wird er niemals wie von Zauberhand plötzlich vor mir stehen. Sondern es werden sich plötzlich Möglichkeiten entwickeln: Sei es, dass unerwartet jemand aus unserem Bekanntenkreis einen PC zu verschenken hat, oder, dass wir auf eine Kleinanzeige stoßen, oder auf ein Gewinnspiel aufmerksam werden, dessen Hauptpreis eben ein Computer ist.

Je größer und komplexer unsere Wünsche sind, umso hilfreicher für ihre Verwirklichung ist es, je detailreicher, konkreter und farbiger unser inneres Bild von ihm ist, das wir dann ans Universum aussenden. Das gilt gleichermaßen für unsere Gesundheit, wie auch für Geldsummen, Begegnungen, usw. Es geht also nicht nur um die Sache selber, sondern auch um unsere Vorstellung davon und die weiteren Möglichkeiten, die mit unserem Wunsch verbunden sind.

Das erfordert Übung und für den Anfang hilft es, sich auf die kleinere Dinge zu fokussieren. Denn haben wir erste Erfolge erzielt, fällt es uns umso leichter, den nächsten Schritt zu gehen und Größeres "anzuvisieren". 

Genau diese Erfahrungen mache ich zur Zeit - inklusive einiger "Fehlversuche"! Und dafür bin ich sehr dankbar!

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